15 Jahre TRITUM - Geschäftsführer Robert im Interview

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Was sagst du zu 15 Jahren TRITUM?

15 Jahre TRITUM - Wow! Nachdem sich Antje, Björn und ich 2007 in einem Restaurant in Erfurt getroffen haben, um TRITUM zu gründen - weil es sich zusammen sinnvoller arbeiten lässt, als jeder nur für sich alleine - hätten wir damals nicht gedacht, dass wir in 15 Jahren so viel erreicht haben werden. So viele tolle Kollegen haben wir seitdem bekommen, die mit uns den Weg gehen. Jedem ist klar, dass wir gemeinsam etwas sehr Besonderes aufgebaut haben.

Was waren deine Highlights in 15 Jahren TRITUM?

Da fällt es mir schwer, nur ein Highlight zu benennen. Auf jeden Fall viele neue, liebe und tolle Kolleg:innen kennenlernen zu dürfen. Und gemeinsam mit allen an spannenden Großprojekte z.B. mit der AOK zu arbeiten. Alle guten Dinge sind drei, deshalb würde ich noch sagen, dass die Stärkung des E-Commerce-Bereiches mit unserem neuen Kunden Bauerfeind ein weiteres Highlight für mich war.

An welchen Projekten ist TRITUM gewachsen?

Bei TRITUM geht es nicht nur um die Projekte, sondern auch darum, wie wir gemeinsam arbeiten und leben. Wir wollten immer den Sinn in unserer Arbeit erkennen. Dieses Feuer und dieses Engagement haben uns dahin gebracht, wo wir heute sind. Und zu Kunden wie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder die AOK, für die wir zum Beispiel Portale zur Alkoholprävention oder zum Leben mit Diabetes bauen.

Was waren Herausforderungen?

Selbst nach 15 Jahren - im Webbereich eine Ewigkeit - sind wir nicht in unserer Entwicklung stehengeblieben. Ganz im Gegenteil, wir sind mehr denn je dabei, unsere Grenzen zu verschieben. Wie können wir besser zusammen arbeiten? Welche neuen Technologien sind spannend für uns? Welche Kunden passen zu uns, mit denen wir Neues erschaffen können? Das sind nur ein paar der Fragen, die wir uns täglich neu stellen.

Welchen Rat würdest du dir selber vor 15 Jahren geben?

Aus heutiger Sicht haben wir sehr vieles richtig gemacht. Und ohne die Fehler, die wir gemacht haben, wären wir vermutlich nicht dort, wo wir heute sind. Hätte ich mir damals einen Blick in die Zukunft wünschen können, hätte ich vermutlich die ein oder andere Entscheidung zur Zusammenarbeit mit Kunden anders getroffen. Natürlich muss man sich den Luxus, auch mal zu einem Projekt "Nein" sagen zu können, erst erarbeiten. Aber wenn man die Möglichkeit hat, ist es für beide Seiten manchmal besser, diesen Luxus auch ab und zu zu nutzen.

Was sind deine Wünsche für die nächsten 15 Jahre?

Für die nächsten 15 Jahre wünsche ich mir, dass wir weiter so neugierig in der Welt unterwegs sind, um weiterhin allen TRITUMianern ein zuhause zu bieten, das man liebt und wo man gerne ist.

Was wäre dein Traumprojekt? Was wolltest du schon immer gerne mal machen?

Ich fände es toll, wenn TRITUM mal eine eigene Softwarelösung als Produkt bauen und vertreiben würde. Diese können wir dann weiterentwickeln und optimieren. Das wäre mal eine ganz andere Herangehenswiese an Softwareentwicklung als bei Kundenprojekten.